Vom Suchen und Finden

Wow, was war da denn los? Über 500 von Euch haben am Freitag den Weg zu unserem kleinen Zeltival im Kunrauer Park gefunden, wir sind schwer begeistert! Nicht nur Euer Besuch hat uns hoch erfreut, auch Euer Feedback, die lieben Worte von bekannten und unbekannten Gesichtern, die geile Stimmung und der bebende Zeltboden bei den Phaenotypen, Sippel und Bruno Punani und der Aftershowsause zur handverlesenen Mucke von DJ Maindependent.

IMG_0971 - Kurz vor Einlass posierte das Team der JG Altmark in brandneuen Vereinsshirts für ein Gruppenfoto

Bis es endlich soweit war, steckten wir wochenlang in den Vorbereitungen: Wir entschieden uns relativ kurzfristig für den Termin, stellten eine Kalkulation auf, holten Genehmigungen ein und trafen Absprachen mit diversen Entscheidern und Partnern. Wir suchten Sponsoren, erhielten nur Absagen, korrigierten die Kalkulation, waren demotiviert und antriebslos. Wir recherchierten Förderungsmöglichkeiten, gewannen plötzlich den Jugendengagementpreis und damit vor allem wieder Wind in den Segeln. Wir schraubten am Programm, trafen Entscheidungen, druckten erstmals keine Plakate, gaben dafür online Gas und bastelten Aufsteller.

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Der Tag rückte näher, wir fanden wunderbare Bands und einen tollen DJ, die hinter dem Konzept des OPEN YEAH!s standen und bestellten uns endlich eigene Vereinsshirts. Und als der Tag schließlich am vergangenen Freitag gekommen war, hatten wir zwar bis zuletzt alle Hände voll zu tun und verzichteten noch dazu schweren Herzens auf drei unserer Aktiven (die auf ihrer früh gebuchten Londonreise jedoch auch kurzfristig auf die Foo Fighters verzichten mussten) aber wir fanden: EUCH und somit auch den Grund, warum wir das Ganze hier eigentlich veranstalten! Das alles hier kommt von Herzen, schön dass es in der Heimat Leute gibt, die das mit uns teilen! <3

Wenn Euch das OPEN YEAH! 2015 gefallen hat und Ihr ein klitzekleinesbisschen zurückgeben möchtet, klickt doch bitte auf folgenden Link und gebt uns Eure Stimme: www.tiny.cc/jga – Danke!

Leider müssen wir Euch mit den Fotos noch etwas auf die Folter spannen, da die Internetverbindung in Kunrau gerade einmal ausreicht, um diesen Text zu posten. Nach zwei Stunden. Und unzähligen Routerneustarts… -.-

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